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Basierend auf der Biographie von Julius Hirsch, einem deutschen Fußballnationalspieler jüdischer Herkunft, der im Holocaust ums Leben kam, entstand als Auftragsarbeit für das TdJW das Stück „Juller“, inszeniert von Jürgen Zielinski. Es sensibilisiert für die immerwährend präsenten Themen Rassismus, Fremdenhass und Ausgrenzung, in Sport und Gesellschaft.

„…Die Geschichte von Julius Hirsch gleicht der aller Menschen, die Opfer von Diskriminierung und Gewalt werden. Sie ist eine Brücke vom Vergangenen in die Gegenwart und in die Zukunft – aus Geschichte lassen sich Schlüsse ziehen, wenn ein ehemaliges Idol im Heute wiedererscheint.“

Die Berliner Theaterpädagogin Bettina Frank entwickelte zur Vor- und Nachbereitung des Theaterstückes (oder auch losgelöst davon) eine theaterpädagogische »Aktions-Sporttasche«, die ein vertiefendes Workshop-Angebot zur Auseinandersetzung mit Intoleranz in Stadien und der Gesellschaft darstellt.

Am 5. Mai 2017 zeigen wir die Inszenierung um 19:30 Uhr im großen Saal des TdJW. Um 18 Uhr laden die Theaterpädagog*innen der Jungen Wildnis zum Workshop mit der Sporttasche alle Interessierten ein. Anmeldung bitte unter: v.nivelle@tdjw.de.

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Datum: 05.05.2017
Zeit: 18:00 - 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Theater der Jungen Welt

Kontakt zum Veranstalter
Telefon: 0341-4866038
Email: v.nivelle@tdjw.de
Internet: http://www.theaterderjungenweltleipzig.de/spielplan-000708.html

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